Samba

Heute denkt dabei jeder an Brasilien.

Häufiges Bouncen und Botafogo


Ursprünglich war Samba ein Sammelname für viele Tanzformen, die im 19. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven aus dem Kongo, dem westlichen Sudan und Angola in ihre neue Heimat Brasilien eingeführt wurden. Der Rhythmus der getrommelten Batuques gilt als Ursprung der Sambamusik, der samba de roda, ein Kreistanz (port. roda, dt. Rund, Kreis), gilt als Ursprung des heutigen brasilianischen Samba.

In seiner europäischen Variante gehört der Paartanz Samba zu den fünf lateinamerikanischen Tänzen und hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen brasilianischen Tanzform gemeinsam. Typisch für den Samba sind deutliche, schnelle Hüftbewegungen und das sog."Bouncen" (Vor-und-Zurück des Unterkörpers). Da die Samba kein stationärer Tanz ist, entsteht eine fließende Bewegung über das Parkett.

 

Auch gemischte Kurse, z. B. als Vereins-Tanzkurse sind möglich.


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Christine Siebert
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Tanzen im 2/4-Takt